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Anlässlich der Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 18. September hat heute die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB) ihre „11 Argumente für Berlin“ im Rahmen eines Positionspapiers vorgestellt. Ziel muss es sein, die Weichen für wirtschaftliches Wachstum zu stellen und den Haushalt zu konsolidieren.
Die Schaffung von Arbeitsplätzen angesichts eines günstigen ökonomischen Umfeldes, die Notwendigkeit eines strikten Konsolidierungskurses des Landeshaushaltes mit der Reduzierung der Nettoneuverschuldung bis spätestens 2016 auf Null sowie Antworten auf die demographischen Veränderungen geben die Agenda für die kommende Legislaturperiode und darüber hinaus vor.
UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck sagte bei der Vorstellung des Positionspapiers: „Initiativen zur Stärkung von Wachstum und Beschäftigung, Maßnahmen zur direkten und indirekten Entlastung des Landeshaushaltes und gezielte Investitionen in die Bildungs- und Verkehrsinfrastruktur müssen deshalb aus Sicht der UVB Vorrang haben.“
Die UVB fordert dabei unter anderem attraktive Rahmenbedingungen für Arbeitsplätze in Industrie und Dienstleistungen, eine Neuausrichtung der Arbeitsmarktpolitik, die Stärkung der beruflichen Bildung, die Sicherstellung eines hochwertigen Bildungsangebotes der Berliner Schulen sowie Investitionen in Forschung.
Das Positionspapier „11 Argumente für Berlin“ sowie eine Langfassung mit Zahlen und Fakten finden Sie auf unserer Homepage. |