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Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB) hat heute anlässlich der Übergabe der Bewerbung Berlins für ein internationales Schaufenster die Elektromobilität als große Chance bezeichnet für Wertschöpfung, neue Arbeitsplätze und eine weitere Stärkung der Industrie in der Hauptstadtregion.
UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck sagte dazu: „Die Hauptstadtregion ist prädestiniert, zum nationalen Schaufenster der Elektromobilität in Deutschland zu werden. Die Mobilität der Zukunft wird in den Millionenmetropolen der Welt und den großen Ballungszentren stattfinden und entschieden. Für die Exportnation Deutschland ist es daher wichtig, auch zukünftig international wettbewerbsfähige Mobilitätslösungen anbieten zu können. Die Anwendung dieser Lösungen kann man am besten in der größten deutschen Metropole Berlin zeigen. Hier in Berlin kann auch besonders eindrucksvoll die Intermodalität – also die Verknüpfung der verschiedenen Verkehrsträger – dargestellt werden.“
In der Berlin-Brandenburger Schaufensterbewerbung haben sich im Rahmen von zahlreichen Projekten insgesamt 257 Projektpartner zusammengeschlossen. Christian Amsinck: „Besonders freuen wir uns darüber, dass rund 200 Unternehmen, darunter zahlreiche Industrieunternehmen, alle deutschen OEM’s und viele kleine und mittelständische Unternehmen sich an der Berlin-Brandenburger Bewerbung beteiligt haben. Sie alle bringen ihr Know-how gebündelt ein und werden die Elektromobilität nicht nur in der Hauptstadtregion, sondern auch in Deutschland voranbringen.“ „Die UVB hat von Anfang an die Elektromobilität in der Hauptstadtregion und die Agentur für Elektromobilität (eMO) inhaltlich und finanziell unterstützt“, sagte Christian Amsinck weiter. „Die UVB ist aufgrund der bisher geleisteten Arbeit aller Akteure und der exzellenten Bewerbung optimistisch, dass Berlin den Zuschlag als Schaufensterregion für Elektromobilität erhält.“
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